Ab jetzt laufen Aenderungen ueber eigene Branches und Pull Requests statt
direkt auf main, damit die logische Trennung sichtbar bleibt. Das gehoert
neben die tea-Kommandos, sonst kennt es nur die Sitzung, in der es vereinbart
wurde.
Festgehalten ist auch die Faustregel fuer den Zuschnitt: Wenn die
Commit-Nachricht "und ausserdem" braucht, sind es zwei Branches. Und dass das
Mergen dem Menschen gehoert, nicht der Umsetzung.
tea issues edit --add-assignees ruft POST /issues/<index>/assignees auf, den
Gitea nicht kennt - der Aufruf endet in einem nackten 404, ohne dass tea das
als Fehlbedienung kenntlich macht. Assignees werden stattdessen per PATCH auf
das Issue gesetzt.
Betrifft direkt den Claim-Schritt jeder Wayfinder-Session, deshalb an beiden
Stellen korrigiert.
Der Endpoint war als ungeprueft markiert. Beim Verdrahten der ersten
Wayfinder-Map hat sich gezeigt: owner und repo muessen im Body wiederholt
werden, der Pfad allein reicht nicht. Ohne sie schlaegt der Aufruf mit
"repository does not exist [owner_name: ]" fehl, was in eine falsche Richtung
zeigt. Die von tea dokumentierten {owner}/{repo}-Platzhalter werden hier
ebenfalls nicht ersetzt.
Die Engineering-Skills (wayfinder, triage, to-tickets, to-spec) erwarten pro
Repo eine Tracker-Beschreibung. Hier ist das Gitea, nicht GitHub oder GitLab -
der Host heisst zwar gitlab.hive-brain.de, spricht aber die Gitea-API, also
tea statt glab.
Issue-Dependencies und Sub-Issues kann tea 0.15 nicht abbilden; beides ist in
der Doku als ungeprueft bzw. mit Body-Konvention als Fallback vermerkt, damit
keine Session sich auf ungetestete Kommandos verlaesst.