Setzt Issue #8 um: eine Ansicht statt Reiter. Die Liste der bekannten
Workspaces fuehrt, das Hinzufuegen sitzt als Nebenaktion in der Fusszeile und
wird nur beim leeren Erststart zur Primaeraktion. Oeffnen ist der
Alltagsfall, Hinzufuegen passiert pro Workspace genau einmal - zwei
gleichrangige Reiter haetten bei jedem Start eine Entscheidung verlangt, die
fast immer dieselbe ist.
Ein Eintrag zeigt den Ordnernamen, darunter den Pfad in der Code-Schrift. Der
Pfad wird bei Ueberlaenge vorne gekuerzt, weil sein Ende mehr aussagt als sein
Anfang.
Die Zustandspruefung laeuft nebenlaeufig ueber use_resource und
spawn_blocking. Ohne das wuerde ein nicht eingehaengtes Netzlaufwerk den
Selector einfrieren: dort laeuft schon is_dir() in ein Timeout von Sekunden,
und zwar auf dem Bildschirm, den jeder Start zuerst zeigt. Solange die
Pruefung laeuft, bleiben die Eintraege unmarkiert.
Die drei Zustaende aus #6 bekommen eigene Farben und Formulierungen - nicht
erreichbar, kein Workspace mehr, beschaedigt -, weil sie zu verschiedenen
Handlungen fuehren. Ein defekter Eintrag wird gedaempft, bleibt aber
anklickbar und verschwindet nie automatisch: Meist fehlt nur gerade das
Laufwerk, und ein Klick versucht es erneut.
OpenError ist dafuer Clone und PartialEq geworden; Io traegt jetzt die
Meldung als String statt io::Error, der beides nicht kann.
Die App hatte zwei Routable-Enums, zwischen denen ein Signal<bool> umschaltete.
Der Schalter wurde nie gesetzt - beim ersten Umlegen waere aufgefallen, dass
sich beide Router dieselbe History teilen und beide "/" belegen: Wer im
Selector auf "Open Workspace" klickt, steht auf /ws_open, und der
Editor-Router kennt nur / und /editor.
Jetzt ein Enum, der Editor-Teil unter #[nest("/workspace")]. An die Stelle des
bool tritt Signal<Option<Workspace>> in einem Context-Provider - Props
scheiden aus, weil sich durch ein Outlet keine durchreichen lassen. Fehlt der
Workspace, schickt ein Guard im EditorShell-Layout zurueck zum Selector; der
Fall tritt real bei Hot-Reload auf, wo der Context faellt und die Route bleibt.
Der Selector verliert seine Reiter und wird eine einzige Route. Das folgt aus
dem UI-Prototyp in Issue #8: Oeffnen ist der Alltagsfall, Hinzufuegen passiert
pro Workspace einmal - zwei gleichrangige Reiter verlangten bei jedem Start
eine Entscheidung, die fast immer dieselbe ist. Damit entfallen der leere
Stub create_new_workspace.rs, die Tab-Konstante fuer den Selector und die
zugehoerigen CSS-Klassen.
Weil EnumIter nicht mehr gebraucht wird, faellt strum_macros als direkte
Abhaengigkeit weg; strum re-exportiert die Derives bereits.
Entscheidungen dazu in den Issues #5, #6 und #8.
Cargo-, Dioxus- und Tailwind-Konfiguration, Clippy-Regeln, Assets und
Stylesheets (tokens/base/layout/components). Cargo.lock wird eingecheckt,
da es sich um ein Binary-Crate handelt.
node_modules/ und .idea/ per .gitignore ausgeschlossen.