Wegwerf-Prototyp zu Ticket 10 der Map websocket-realtime. Nur zum Durchklicken — kein Produktionscode.
Der Client hält Verbindungen zu mehreren unabhängigen Servern. Der Rust-Layer besitzt die Verbindungen, führt die Cursor und lädt selbst nach; das Frontend bekommt fertige Entitäten geliefert und hat keine Cursor-Logik. Trägt dieses Zustandsmodell die unangenehmen Fälle — Nachricht in einer nicht geöffneten Conversation, optimistisch gesendete Nachricht, die gleich nochmal vom Server kommt, Bearbeitung, Löschung, erzwungener Neuabgleich, und ein einzelner ausgefallener Server neben funktionierenden?
Die beiden Schalter unten sind die eigentlich offenen Entscheidungen. Stell sie um und fahr dieselben Durchläufe nochmal — der Unterschied ist der Punkt.