Setzt Issue #7 um und schliesst damit die Workspace-Map ab. Die files-bar zeigt nicht mehr zwei Platzhalter-Routen, sondern den rekursiv eingelesenen Inhalt des offenen Workspace. TreeNode ist ein verschachteltes Enum mit einer einzigen File-Variante fuer alle Dateitypen - wer wissen will, ob es eine Notiz ist, fragt path.extension(). Aufgebaut wird ueber std::fs::read_dir mit eigener Rekursion; walkdir liegt zwar im Graph, iteriert aber flach, woraus einen Baum zu bauen mehr Code waere. Eingesammelt wird alles ausser Namen mit fuehrendem Punkt - Dateien wie Ordner, womit .dionotes und .git ohne Ausnahmeliste wegfallen - und ausser Symlinks, deren Verfolgung einen Zyklusschutz erfordern wuerde. Leere Ordner werden angezeigt, sortiert wird Ordner-vor-Dateien und alphabetisch ohne Ruecksicht auf Gross-/Kleinschreibung. Der Aufklapp-Zustand liegt als HashSet<PathBuf> neben dem Baum, nicht darin: Es gibt keinen Filewatcher, der Nutzer liest bei Bedarf neu ein - steckte expanded im Knoten, klappte jeder Refresh saemtliche Ordner zu. Persistiert wird er nicht. Mit dem Baum entfaellt die Tab-Leiste im Editor und damit EDITOR_TABS, der letzte Rest des in #5 dokumentierten Pflegepunkts. strum wird dadurch nirgends mehr gebraucht und faellt samt strum_macros aus dem Graph. Ausserdem entfernt: der Dioxus-Vorlagentext Hero samt header.svg, der nach dem Oeffnen eines Workspace die rechte Haelfte mit ungestylten Werbelinks fuellte. Home ist jetzt ein Empty-State.
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