Setzt die Entscheidungen aus #2, #4 und #6 um: Der Knopf "Workspace hinzufuegen..." oeffnet den nativen Ordner-Dialog, legt den Marker an und uebernimmt den Workspace in Context, Liste und Editor. Der Marker ist .dionotes/workspace.ron mit genau (schema_version: 1). Er wird additiv angelegt, vorhandene Dateien bleiben unberuehrt - ein Test haelt das fest. Ein beschaedigter Marker fuehrt dazu, dass der Workspace nicht geoeffnet und der Marker nicht neu geschrieben wird; auch das ist getestet, denn sobald dort ein Passwort-Hash liegt, waere stillschweigendes Neuanlegen ein Weg, den Schutz auszuhebeln. OpenError unterscheidet die drei Zustaende aus #6 - nicht erreichbar, kein Workspace mehr, beschaedigt - plus den Fall eines zu neuen Schemas. Die Display-Impl liefert genau die Formulierungen, mit denen spaeter die Listeneintraege markiert werden. Der Flow folgt der Regel aus #6: Ein abgebrochener Dialog ist kein Fehler und erzeugt keine Meldung. Ein Ordner, der bereits Workspace ist, wird geoeffnet statt abgelehnt - derselbe Knopf nimmt neue und wiedergefundene Workspaces auf, was seine Beschriftung erst rechtfertigt. Ein nicht leerer Ordner loest eine Rueckfrage aus, die ausdruecklich sagt, dass nichts Vorhandenes veraendert wird; das ist beim Import der Normalfall, keine Ausnahme. rfd wird mit denselben Features eingebunden, die dioxus-desktop ohnehin zieht (xdg-portal statt default). Mit den Default-Features waeren neun Wayland-Pakete dazugekommen, die das Portal nicht braucht - so kostet die explizite Abhaengigkeit keinen einzigen zusaetzlichen Eintrag.
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