Files
dionotes-client/Cargo.toml
MDietermann 7917fa08cc feat: Notiz-Baum in der Datei-Leiste
Setzt Issue #7 um und schliesst damit die Workspace-Map ab. Die files-bar
zeigt nicht mehr zwei Platzhalter-Routen, sondern den rekursiv eingelesenen
Inhalt des offenen Workspace.

TreeNode ist ein verschachteltes Enum mit einer einzigen File-Variante fuer
alle Dateitypen - wer wissen will, ob es eine Notiz ist, fragt
path.extension(). Aufgebaut wird ueber std::fs::read_dir mit eigener
Rekursion; walkdir liegt zwar im Graph, iteriert aber flach, woraus einen
Baum zu bauen mehr Code waere.

Eingesammelt wird alles ausser Namen mit fuehrendem Punkt - Dateien wie
Ordner, womit .dionotes und .git ohne Ausnahmeliste wegfallen - und ausser
Symlinks, deren Verfolgung einen Zyklusschutz erfordern wuerde. Leere Ordner
werden angezeigt, sortiert wird Ordner-vor-Dateien und alphabetisch ohne
Ruecksicht auf Gross-/Kleinschreibung.

Der Aufklapp-Zustand liegt als HashSet<PathBuf> neben dem Baum, nicht darin:
Es gibt keinen Filewatcher, der Nutzer liest bei Bedarf neu ein - steckte
expanded im Knoten, klappte jeder Refresh saemtliche Ordner zu. Persistiert
wird er nicht.

Mit dem Baum entfaellt die Tab-Leiste im Editor und damit EDITOR_TABS, der
letzte Rest des in #5 dokumentierten Pflegepunkts. strum wird dadurch
nirgends mehr gebraucht und faellt samt strum_macros aus dem Graph.

Ausserdem entfernt: der Dioxus-Vorlagentext Hero samt header.svg, der nach
dem Oeffnen eines Workspace die rechte Haelfte mit ungestylten Werbelinks
fuellte. Home ist jetzt ein Empty-State.
2026-08-28 10:49:15 +02:00

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924 B
TOML

[package]
name = "dionotes-client"
version = "0.1.0"
authors = ["MDietermann <marvin.dietermann@hive-brain.de>"]
edition = "2021"
# See more keys and their definitions at https://doc.rust-lang.org/cargo/reference/manifest.html
[dependencies]
dioxus = { version = "0.7.1", features = ["router"] }
dioxus-code = "0.1.2"
dioxus-code-editor = { version = "0.1.2", features = ["all-languages"] }
dirs = "6.0.0"
# Dieselbe Konfiguration, die dioxus-desktop ohnehin zieht. Mit den
# Default-Features kaemen neun Wayland-Pakete dazu, die xdg-portal nicht
# braucht — der Dialog laeuft unter Linux ueber das Portal.
rfd = { version = "0.17.2", default-features = false, features = ["xdg-portal"] }
ron = "0.12.2"
serde = { version = "1.0.229", features = ["derive"] }
tokio = { version = "1.53.1", features = ["rt"] }
[features]
default = ["desktop"]
web = ["dioxus/web"]
desktop = ["dioxus/desktop"]
mobile = ["dioxus/mobile"]